Endoskopie
Durch die Endoskopie kann der Arzt ohne einen großen chirurgischen Eingriff gut in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und sie gegebenenfalls gleich behandeln. Im Deutschen wird für die Endoskopie oft der Begriff "Spiegelung" verwendet. Hier im Haus wenden die Experten auf Wunsch die sanfte Colonoskopie an (mittels Kurznarkotika). Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blutarmut, Gelbsucht u.v.m. können so abgeklärt werden. Zusätzlich werden Eingriffe (schmerzfreie operative Maßnahmen) durchgeführt:
Keine Angst vor der "Spiegelung" Schlank konstruierte Videoendoskope mit guter Anpassungsfähigkeit (auch bei mehrfach verschlungenen Magen- oder Darmabschnitten) gewährleisten die sichere und schmerzfreie Untersuchung. Der Einsatz einer beruhigenden und schmerzstillenden Injektion vor jeder endoskopischen Untersuchung ist selbstverständlich. Für die feingewebliche Aufarbeitung ist es möglich Proben von auffälligen Stellen zu entnehmen. Die Endoskopie erweist sich als erstklassiges Mittel bei vielen Fragestellungen im Zusammenhang mit Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes und ist damit für viele Patienten von unschätzbarem Wert geworden. Der erfahrene Untersucher kann die Schleimhaut des Verdauungstraktes direkt untersuchen, beurteilen und so harmlose Verdauungsstörungen von ernsthaften Erkrankungen unterscheiden.
|
||||
|
|

